erstellt am 08.12.2022

Die Färberkamille

Ein Traum in Gelb für Schmetterling & Co: Attraktiv, extrem pflegeleicht, essbar und dazu noch (wild)bienenfreundlich - die Färberkamille.

Auch im eigenen Garten kann dieser sonnengelbe Korbblütler die extremsten Standorte von sandig-lehmiger Erde bis hin zu Kies- und Steinbeeten bereichern. Das beste: sie sät sich jährlich neu aus, wenn man sie lange genug stehen lässt und die bestäubten Blüten so zur Samenreife kommen. Dabei besteht nicht die Gefahr der massenhaften Vermehrung wie bei Löwenzahn – aber man kann Freunden Samen dieser wunderschönen Bienen- und Schmetterlings“weide“ schenken. Der Name „Färberkamille“ kommt dabei nicht von ungefähr – diese alte Kulturpflanze wurde früher vor allem im Mittelmeerraum angebaut und zum Färben von Wolle, Leinen und Co. verwendet. Den kräftig warmen Gelbton der Blüten kann man auch in der Küche einsetzen: die essbaren Blüten sind ein Blickfang in Salaten oder als Garnitur auf Tellern und bei Süßspeisen. Die jungen Blätter geben Salaten zusätzlich eine angenehme Würze. Na dann: satt sehen und satt essen an dieser Alles-Könnerin im eigenen Garten!

© Katja Winter

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